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Archiv für Ergebnisse

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19.
Dezember
21:54 Uhr
0

Abgeräumt

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Mit Neuem Deutschen Alterklassenrekord über 50 Meter Rücken rundete Sonnele Öztürk (Potsdam) die Ergebnisse der Schwimmer beim diesjährigen Christstollenschwimmen in Dresden ab. Dabei konnten auf zum Teil hohen Niveau in den Jahrgangswertungen von den Sportschülern 53 Einzelsiege erzielt werden.

Anna Dietterle (Cottbus) verfehlte über 50 Meter Schmetterling und 50 Meter Rücken (hier ebenso wie Carl Louis Schwarz  vom Schweriner SV) nur knapp die bestehenden Rekorde. Neben den Potsdamer Sportschülern war auch der Cottbusser Schwimmverein mit einer kleinen Nachwuchsauswahl sehr erfolgreich. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse anderer Schwimmwettkämpfe an diesem Wochenende kann der Landesschwimmverband daher eine überaus positive Bilanz ziehen.




21.
November
19:38 Uhr
-

Enttäuschende Bilanz trotz Einzelerfolge

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Bremen. Am vergangenen Wochenende (20./21.11.2010) fand in Bremen der 16. Norddeutsche Ländervergleich statt. Die Potsdamer Sportschülerin Sonnele Öztürk stellte am Sonntag über 100 m Rücken einen neuen Deutschen Altersklassenrekord auf und erzielte damit die punktbeste Einzelleistung in ihrem Jahrgang. Neben der ehemaligen Spandauerin gewannen Anna Dietterle (Cottbus) über 100 m Freistil und Maximilian Bock (Potsdam) über 1500 m Freistil diese Wertung in ihrem Jahrgang. Damit gingen drei der sechs Titel an den Brandenburgischen Schwimmverband.

Trotz der zum Teil herausragenden Einzelleistungen musste sich jedoch der Landesschwimmverband Brandenburg mit einem vierten Platz zufrieden geben. Platz eins erkämpften sich mit deutlichem Vorsprung die Schwimmer aus Sachsen-Anhalt. Sie verwiesen die Verbände aus Berlin und Schleswig-Holstein auf die weiteren Plätze.

Dieses Ergebnis beunruhigt angesichts der fehlenden Leistungsbreite. Den Ergebnissen bei den DJaM im kommenden Sommer sieht jedoch Trainer Letz, der Sonnele und Anna seit über einem Jahr betreut, ungebrochen optimistisch entgegen. “Die Platzierung wiegt schwer für den Verband. Abgerechnet wird jedoch am Jahresende.”




07.
Juni
08:13 Uhr
-

Bundestrainer zufrieden

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Schwimmer des Landesschwimmverbandes Brandenburg erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften. Nach 5 aufreibenden Wettkampftagen in Berlin können die Schwimmer der Sportschule Potsdam auf eine erfolgreiche Bilanz blicken. Vom zweiten bis sechsten Juni fanden hier die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die Jugendmehrkämpfe sowie die Deutschen Meisterschaften über die langen Strecken statt. Insgesamt gewannen 11 Schwimmer 3 Gold-, 6 Silber- und 12 Bronzemedaillen. Jaana Ehmcke gewann zweimal Silber (800 und 1500 Freistil) und nominierte sich für die diesjährigen Europameisterschaften in Budapest. Die Geschwister Eileen und Christian Diener (PSV Cottbus) qualifizierten sich für die Jugendeuropameisterschaften in Helsinki. Die 13jährige Cottbusserin Anna Dietterle stellte einen neuen Deutschen Alterklassenrekord über 50 Freistil auf. Damit ist der PSV Cottbus wieder der erfolgreichste Verein des Brandenburgischen Schwimmverbandes.

In den Jugendmehrkämpfen erreichten Sonnele Öztürk (Potsdamer SV) und Franz Müller (Wasserfreunde Brandenburg) jeweils Platz 6 – angesichts der dominierenden Hallenser, die 5 der insgesamt 6 Medaillen gewannen, ein hervorragendes Ergebnis. In jeweils einem der 5 Schwimmwettkämpfe erzielten die beiden Sportschüler Platz 2 bzw. 3.

Bundesjugendtrainerin Beate Ludewig und Bundesnachswuchstrainer Achim Jedamski zeigten sich zufrieden. Die im Vorfeld viel diskutierten Wettkampfmodalitäten haben sich bewährt. Insgesamt war in den Vor- und Finalläufen eine überraschend hohe Leistungsdichte zu beobachten. Insbesondere die jungen Jahrgänge überzeugten mit beachtlichen Einzelleistungen. Allein hier wurden 4 neue Deutsche Altersklassenrekorde erzielt. Für den Landesschwimmverband bedeuten die erreichten Ergebnisse einen großen Schritt nach vorn. Neben Berlin mit 3 sowie Halle und Magdeburg mit jeweils 2 JEM-Nominierungen (von insgesamt 23) kann der vergleichsweise kleine Stützpunkt Potsdam, der mit argen Nachwuchsproblemen zu kämpfen hat, an die Erfolge vom vergangenen Jahr anknüpfen.




17.
Mai
15:17 Uhr
-

Guter Schnitt

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Bei den Norddeutschen Meisterschaften in Hannover am vergangenen Wochenende konnte der Landesschwimmverband Brandenburg mit einem erfolgreichen Gesamtergebnis bilanzieren. In den Einzelwettkämpfen wurden von den Potsdamer Sportschülern 27 Gold-, 16 Silber- und 13 Bronzemedaillen sowie 5 Silber- und 4 Bronzemedaillen im offenen Finale erzielt. In den Jugendmehrkämpfen konnten sich 3 Teilnehmer über 2 Silber- und 1 Bronzemedaille freuen. Die Schwimmer überzeugten durch ein breites Niveau, dass sich nicht nur in den Ergebnissen der Jugendmehrkämpfe dokumentierte, sondern auch in den Erfolgen auf allen gestarteten Strecken und Disziplinen widerspiegelt. Insgesamt war jedoch ein eher schwaches Niveau der Meisterschaften zu beobachten, in denen die offene Klasse nur dünn besiedelt war und lediglich durch die Anwesenheit von bspw. Steffen Deibler aus Hamburg in Berührung mit der deutschen Spitze kam.

Erfolgreichste Sportler der TG Letz waren die Potsdamerin Hanna Dittmar (3x Gold, je 1x Silber und Bronze) und die Cottbusserin Anna Dietterle (4x Gold), die sich beide mit zum Teil herausragenden Bestleistungen unter die Top 10 der Jahrgangsliste schwammen. Im Jugendmehrkampf fielen die Entscheidungen der 98er Damen sehr knapp aus. Mit den letzten Entscheidungen über 200 Meter Lagen rutschte die Potsdamerin Sonnele Öztürk auf Platz 3 (2863), knapp hinter der Schwerinerin Nele Klein (2866), die im kommenden Jahr an die Sportschule Potsdam wechseln wird, und Elisabeth Holletzek (2868). Der Brandenburger Franz Müller überraschte seine Konkurrenz über 100 Meter Rücken und konnte sich mit der letzten Entscheidung Silber erkämpfen. Für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin in 14 Tagen haben sich damit 7 Sportler der TG qualifiziert.




25.
April
16:39 Uhr
-

Prioritäten setzen

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An einem sonnigen und reichhaltigen Event-Wochenende gab es unter anderem schlechten Fussball in Berlin und guten Obstwein in Werder. Unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit fanden daneben jedoch die Landesmeisterschaften der Schwimmer auf dem Brauhausberg statt. Immerhin nahmen 2 Olympia- und 3 WM-Teilnehmer daran teil. Doch das Interesse beschränkte sich auf wenige Besucher, die die Tribüne nur spärlich bestückten.

Davon unberührt zogen die Schwimmer ihre Bahnen und erzielten zum Teil unerwartet gute Leistungen. Unerwartet, da zu diesem Zeitpunkt herausragende Leistungen eher überraschen müssen. Während einige Trainigsgruppen erst aus dem Trainingslager zurückgekehrt waren und ihre Wettkampfform noch aufbauen, fahren andere  am Montag ins Vorbereitungslager für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Unter diesem Aspekt wurden bereits bei der Wettkampfplanung die Schwerpunkte für die Sportler festgelegt. Wettkampfhärte durch hohe Starthäufigkeit und solides  Leistungsniveau in allen Wettkämpfen! Insbesondere die weibliche Jugend überzeugt durch eine hohe Leistungsdichte. Gerade die kurzen Distanzen wurden oftmals durch 1/100 Sekunden entschieden. Auch bei den Männern wurden die langen Distanzen auf einem soliden Niveau absolviert, das mit Blick auf die Meisterschaftssaison im Mai und Juni im gesamtdeutschen Kontext hoffen lässt.

Wenn es darum ginge zu erleben, wie sich die Champions von morgen mit Kraft und Ästhetik durch das Wasser kämpfen, wäre Potsdam – zwischen Baumblüte hier und Bundesliga-Abstiegskomödie dort – auch bei Sonne einen kurzen Aufenthalt wert. Es bleibt eine Frage der Schwerpunkte.




07.
März
18:17 Uhr
-

„Das Mittelfeld interessiert keinen“

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Und braucht es auch nicht! Denn zum Einladungsschwimmfest des SV Halle kamen am vergangenen Wochenende nicht nur zahlreiche Vereine verschiedener Landesverbände, sondern auch neben Paul Biedermann und Britta Steffen die Besten des deutschen Schwimmsports. Daniela Schreiber, Caroline Ruhnau, Steffen Deibler, Hendrik Feldwehr und junge Perspektivkader kämpften um das begehrte Superfinale am Sonntag, dass schließlich erstmals – so viel sei vorweg genommen – die Hallenserin Daniela Schreiber vor dem zweifachen Weltmeister und Teamgefährten Paul Biedermann im Hasenschwimmen gewann. Wenn Frank Embacher (Trainer von Biedermann und Schreiber) im Jahr der Jubiläen – „111 Jahre Opel, 110 Jahre Bayern München, 10 Jahre Schwimmfest Halle“ – bittet, kommen sie alle.

Wie in jedem Jahr nahm auch der Landesschwimmverband Brandenburg mit seinen jungen Nachwuchsathleten teil und überraschte mit zum Teil sehr guten Einzelleistungen. Vor allem die weibliche Jugend konnte sich gegenüber der harten Konkurrenz aus Halle, Leipzig und Magdeburg durchsetzen. Insgesamt gewannen die Schwimmer der Sportschule Potsdam für ihre Vereine 26mal Gold, davon 2 im offenen Finale, 18mal Silber und 21mal Bronze. Erfolgreichste Teilnehmer waren Anna Dietterle und Eileen Diener (beide aus Cottbus) mit fünf Gold-Medaillen und einer Silber- bzw. einer Bronze-Medaille. Anna nahm als Jüngste Athletin an einem offenen Finale teil und verpasste als vierte mit 11/100 Sekunden nur knapp Edelmetall, Eileen sicherte sich Bronze. Zudem gewannen die beiden Sportschülerinnen in ihren Jahrgängen in der Kategorie Punktbeste Einzelleistung wie auch Maximilian Bock (Potsdam), Sonnele Öztürk wurde in ihrem Jahrgang Dritte. Eileen erwarb darüber hinaus den Pokal für die beste Leistung in der JEM-Wertung.

Die Cottbusserinnen Anna Dietterle (1997) und Eileen Diener (1995) feiern ihre punktbesten Einzelleistungen über 50 Meter Freistil bzw. 50 Meter Rücken (Foto: Steffen Diener)

Gerade diese Auszeichnung ist sehr wichtig, da es für sie wie auch einige andere Schwimmer des Landesverbandes in diesem Jahr um die Qualifikation für die Jugendeuropameisterschaften in Helsinki geht. Der Weg dorthin ist jedoch noch sehr lang. Allein durch die seit Januar geltenden Anzugvorschriften ist mit zahlreichen Überraschungen bei den Deutschen Meisterschaften zu rechnen. „Wir müssen völlig umdenken“, so Beate Ludewig (Bundestrainerin), die mit einer kleinen DSV-D/C-Kader-Auswahl in Halle erschien. Hoffentlich nicht in völlig neuen Kategorien. Denn bislang ist der Leistungseinschnitt bei den Damen national weitaus geringer als es zu befürchten war. Dennoch behielt Embacher recht: „Dass wir viele Preisgelder für neue Rekorde ausgeben werden, ist eher unwahrscheinlich.“ An Rekorden fehlte es gänzlich, nicht jedoch an hervorragenden Einzelleistungen, die zu diesem Zeitpunkt in allen Jahrgängen und Schwimmarten hervortraten.




27.
Februar
20:02 Uhr
-

Adler-Sodexo-Pokal im Luftschiffhafen

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Nur wenige Züge noch, die Christian Diener vom Ziel trennen. Später wird er sagen: “Das war schon ziemlich anstrengend.” Nicht ungewöhnlich für ein 1500-Meter-Rennen. Nur, dass sich der junge Cottbusser gemeinsam mit Felix Wolf (Potsdamer SV) in der Rückenlage durchs Becken kämpfte und mit einer Zeit von 17:54 Minuten ledigleich 25 Sekunden hinter den schnellsten Kraulern lag.

Nicht ungewöhnlich auch für einen Wettkampf, der kurzfristig vom Landesschwimmverband und dem Stützpunkt Potsdam aus dem Boden gestampft wurde, um sich an den neuen Vorgaben der Bundestrainer zu orientieren. Diese verlangen nämlich von allen Junioren die Absolvierung der langen Freistil-Strecke (800 bzw. 1500 Meter) und der 400 Meter Lagen mindestens einmal im Jahr, um an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften teilnehmen zu dürfen. Der DSV reagiert damit auf die mangelhafte Vielseitigkeitsausprägung und das zum Teil schlechte Niveau der Ausdauerleistungsfähigkeit junger Schwimmer bishin in den JEM-Bereich. Einigen Sportler fehle es aufgrund vorzeitiger Spezialisierung aber auch schlechter Trainingsbedingungen an grundlegender Wettkampfpraxis und damit Erfahrungen in diesem Bereich, die notwendig sind, solange Schwimmen eine Ausdauersportart bleibt, so Beate Ludewig, Bundesnachwuchstrainerin des DSV.

Und wiederum nicht ungewöhnlich, dass in dem schmalen Teilnehmerfeld aus verschiedenen Bundesländern vor allem die jungen Jahrgänge mit zum Teil sehr guten Zeiten überraschten. Denn mit dem Adler-Pokal geht ein Trainingsabschnitt zu Ende, der durch hohe Umfänge im Wasser- wie im Athletikbereich gekennzeichnet war und ganz unter dem Zeichen der “Wiederbelebung der Langstreckenkultur”  (Dirk Lange, DSV-Bundestrainer) stand, wie sie im Januar im Rahmen des Internationalen Langstreckenlehrgangs in Potsdam stattfand.

Von den neun teilnehmende Vereinen gewann letztlich der Potsdamer Schwimmverein den Wander-Pokal inklusive zweier Mannschaftstorten den hervorragend organisierten Wettkampf. Die Verbindlichkeit der Qualifikationsrichtlinien des DSV und die straffe Wettkampforganisation etablieren den Brandenburgischen Adler-Pokal langfristig zu einem attraktiven, eben nicht gewöhnlichen Wettkampf. Mit der Sportschule Potsdam, dem Olympiastützpunkt in Potsdam und ausgewiesenen Top-Sponsoren werden sich daneben im nächsten Wettkampfjahr Kooperationspartner des Landesschwimmverbandes Brandenburg zusammen finden, die Potsdam als innovativen und leistungsstarken Stützpunkt aus der Masse der Schwimmzentren und Trainingsstützpunkte herauszuheben beabsichtigen.




20.
Dezember
23:54 Uhr
-

Abschied vom Betrug

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Die Inflation des Erfolgs und der Rekorde ist vorbei. Ab dem 1. Januar gelten neue Bestimmungen, die der Weltschwimmverband FINA hinsichtlich der viel diskutierten Schwimmanzüge getroffen hat und der mehrjährigen Materialschlacht ein Ende setzen wird. Vorerst. Und so wundert es nicht, wenn zum Jahresausklang auf internationaler Bühne – ob im Falle der Brasilianischen Meisterschaften in Sao Paolo oder im Rahmen des Duel in the Pool in Manchester – wie auch im kleinen Kreis noch einmal alles herausgeholt wurde, was dem Kleiderschrank von Blueseventy, Jaked und Co. entnommen werden konnte. Eine interessante Beobachtung am letzten Wettkampfwochenende in diesem Jahr war allerdings, dass das Ende der Materialschlacht bereits in den Köpfen gerade vieler junger Nachwuchsschwimmer eingeleitet wurde. Natürlich entschied auch hier letztlich das Material über den Sieg im Becken. Im Bewusstsein der Sportler standen hier jedoch erstmals wieder mehr das eigene Leistungsvermögen und die Fähigkeit im Vordergrund, sich durch die eigenen Voraussetzungen im Wasser vorwärts zu bewegen.
Unter dieser Entwicklung sind die Wettkämpfe im Rahmen des Christstollenschwimmens in Dresden zu sehen, an dem 26 Schüler der Sportschule Potsdam teilnahmen. Er bildet zugleich den Abschluss des ersten Ausbildungsabschnittes im laufenden Wettkampfjahr wie auch das Ende einer durch wöchentliche Wettkämpfe gekennzeichneten Phase hoher Trainingsumfänge und harter Athletikarbeit. Mit Blick auf die Deutschen Meisterschaften im Juni kommenden Jahres gilt in den späten Herbstmonaten der Trainingsgrundsatz: Erreichen des Vorjahresniveaus und Konservierung des erarbeiteten konditionellen Niveaus in den Wintermonaten. Seit Jahren werden die in Dresden erzielten Ergebnisse unter diesem Anspruch betrachtet. Die Schwimmer der Sekundarstufe 1 überzeugten in dieser Hinsicht auf ganzer Breite. Mit zum Teil deutlichen Verbesserungen der persönlichen Bestleistungen gelang es ihnen, an die Bestleistungen der vergangenen Deutschen Meisterschaften anzuknüpfen und immerhin 61 Einzelsiege einzufahren. Im Vergleich zu den bei anderen Wettkämpfen an diesem Wochenende erbrachten Leistungen lassen sich diese Ergebnisse durchaus blicken und versprechen ein interessantes wie aufregendes Jahr 2010 für den Brandenburger Schwimmverband – ohne Auftriebshilfen und Sportkorsagen.




16.
November
09:31 Uhr
-

Norddeutscher Ländervergleich

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Cottbus, 14./15.11.2009. Am Ende entschied das Schicksal. Wie bereits im vergangenen Jahr konnte die Brandenburger Auswahl nicht alle Strecken besetzen. Ein Sportler wurde am zweiten Wettkampftag krank, für eine weitere Sportlerin hatte der stützpunktragende Potsdamer Schwimmverein zu spät eine Startrechtfreigabe beantragt und auf drei weiteren Strecken konnten einfach keine Teilnehmer gesetzt werden. Pro Strecke und Jahrgang geht jeweils ein Sportler pro Landesverband an den Start, wobei jeder Sportler maximal dreimal pro Abschnitt starten darf. Bei somit acht Teilnehmern pro Lauf ergibt sich eine Wertung von neun Punkten für Platz eins, sieben, sechs etc. für alle weiteren Plätze in absteigender Reihenfolge. Trotz großen Einsatzes aller Teilnehmer mit zum Teil herrausragenden persönlichen Bestzeiten verfehlten die Brandenburger Schwimmer Platz eins der Länderwertung um einen Punkt hinter dem Team aus Schleswig-Holstein. Die Kuriosität: Es brauchten demnach einfach nur zwei Brandenburger Schwimmer an den Start gehen und verlieren, um mindestens zwei Punkte zu gewinnen.
Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Landesschwimmverband seit langem nicht mehr mit solch einer starken Mannschaft ins Rennen gegangen ist. Beide Staffeln wurden beispielsweise mit sehr großem Vorsprung gewonnen, was für eine hohe wie breite Leistungsdichte der Staffelbesetzung spricht.
Aus der TG Letz nahmen Anna Dietterle, Hanna Dittmar und Anna Krone teil. Hanna und Anna, die in der vergangenen Woche noch an einem Internationalen Schwimmfest in Polen erfolgreich teilnahmen, konnten erneut wie auch Anna Dietterle persönliche Bestleistungen erzielen. Hanna gelang es darüber hinaus, erstmals über Hundert Meter Freistil unter einer Minute zu bleiben.

ndlk-protokoll




09.
November
13:27 Uhr
-

Dzine dobry! – Potsdamer Schwimmer erfolgreich in Opole

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Am Wochenende nahm eine kleine Auswahl an Schwimmern des Potsdamer SV am alljährlichen Schwimm-Meeting in Opole (Polen) teil. Das Potsdamer Team, das nur aus 8 Mädchen und 3 Jungen bestand, setzte sich gegen starke Teilnehmer aus Littauen, Rumänien, Ungarn und der Tschechischen Republik durch und wurde in der Nationenwertung lediglich von den polnischen Gastgebern auf Rang 2 verwiesen. Mit insgesamt 6 Gold-, 5 Silber- und 3 Bronzemedaillien punkteten vor allem die Potsdamer Damen, die sich insbesondere durch eine breite Vielseitigkeit auszeichneten. So konnten sie in beiden Staffeln mit großem Einsatz und etwas Glück jeweils mit Gold gekürt werden. Die Konkurrenz bei den Männern war demgegenüber weitaus größer, die Läufe stärker besetzt. Gegen die älteren und erfahrenen Jahrgänge konnten die Potsdamer Jungen, alle Schüler der 8. und 9. Klasse, “nur” mit Bestleistungen aufwarten.

Bei den Damen dominierte neben Franka Klerner die junge Sportschülerin Hanna Dittmar in der Medaillienbilanz. Hanna, die seit August diesen Jahres die Sportschule in Potsdam besucht und in der TG Letz trainiert, erzielte bei allen Starts persönliche Bestleistungen und wurde mit 2 mal Staffelgold, 1 Silber- sowie 2 Bronzemedaillien belohnt.




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