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Archiv für Allgemein




04.
September
09:52 Uhr
-

Laufstarker Einsatz

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Traditionell. Im Rahmen des diesjährigen Lauffestes zu Gunsten der “Stiftung Altenhilfe” liefen die 14 Sportler der TG Letz 541 Stadionrunden. Gemeinsam mit den Sportlern der TG Pönisch (123), der TG Luckau (255) und der TG Hoffmann (137) sowie den jüngsten Schwimmern des Landesleistungsstützpunktes der Klassen 3 – 6 (269) konnte ein Gesamtergebnis von 1325 Runden (530 km) erzielt werden. In der kommenden Woche werden die Schüler der Sportschule Potsdam für ihre Partnerschule in Mosambik an den Start gehen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und Sponsoren.




05.
August
22:16 Uhr
-

Traditionen soll man pflegen

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Ein Bericht über das Vorbereitungstrainingslager der EM-Mannschaft in Heidelberg.

Von Dorothea Brandt

Seit dem vergangenen Samstag bereiten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer des DSV in Heidelberg auf die Europameisterschaften in Budapest/Ungarn vor. Der Olympiastützpunkt Heidelberg, ursprünglich für die Vorbereitung der Olympiamannschaft auf die Spiele 1972 in München gebaut, dient traditionell der JEM-Mannschaft zur Vorbereitung ihrer kontinentalen Meisterschaften. In diesem Jahr folgen ihnen die ‚Großen‘ des DSV mit Paul Biedermann, Daniela Samulski und Steffen Deibler. Bereits im Jahr 2006, als die Europameisterschaften der Schwimmer ebenfalls auf der Margaretheninsel in Budapest stattfanden, trainierte die Mannschaft in der Rhein-Neckar-Region. Damals ging in Budapest unvergessen der Stern von Britta Steffen auf.

Die Schwimmerinnen und Schwimmer finden in Heidelberg optimale Trainingsbedingungen vor. Die ruhige Lage des Olympiastützpunktes ermöglicht eine Konzentration auf das Wesentliche. In der Schwimmhalle stehen ihnen zehn Bahnen zur Verfügung, der Kraftraum lässt selbst bei Gewichthebern keine Wünsche offen und die Diagnosemöglichkeiten sind auf dem neuesten technischen Stand. Somit wird in den noch verbleibenden Tagen bis zum Beginn der Wettkämpfe am kommenden Montag vermehrt am Feinschliff gearbeitet: Startanalysen, Rennsimulationen und Staffelstrategien werden in der Praxis geprobt und im Anschluss detailliert ausgewertet.

Der für Mittwoch angesetzte Test-Tag zeigte am deutlichsten wie die Stimmung in der Mannschaft wenige Tage vor der Abreise ist: alle Athletinnen und Athleten mussten sich auf einer mit dem Heimtrainer vorher festgelegten Strecke beweisen. Unter den Augen von Bundestrainer Dirk Lange führte das Trainerteam gemeinsam mit den Analyse-Experten aus Heidelberg, Kassel und Leipzig diese Generalprobe auf höchstem Niveau durch. Die Mannschaft konnte dabei die gesteckten Ziele erreichen. Das schafft Selbstvertrauen.

Obwohl die Mannschaft im Schnitt zu den jüngsten der vergangenen Jahren gehört, sind die Erwartungen hoch. Nach Aussage von Dirk Lange liegen die Männer in der bereinigten Europäischen Bestenliste im Schnitt auf den Plätzen drei bis sechs, die Frauen auf den Plätzen vier bis sieben. Als Minimalziel für jede Schwimmerin und jeden Schwimmer gab er den weiterführenden Lauf aus.

Wenn am Montag die Wettkämpfe auf der Margaretheninsel beginnen wird die Halbzeit zu den Olympischen Spielen angepfiffen. Britta Steffen wird vier Jahre nach ihrem Goldtriumph als Expertin für die ARD am Beckenrand stehen und ihrer Mannschaft dabei zusehen, wie sie an die Erfolge von 2006 versucht anzuknüpfen. Denn Traditionen soll man pflegen…

[Dorothea Brandt ist - neben Annika Mehlhorn und Yannick Lebherz - Aktivensprecherin der DSV-Nationalmannschaft.]

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26.
Juni
06:34 Uhr
-

Grün gewinnt

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“Preußische Meile” in Potsdam. Die Schwimmerin Kristin Ranwig, Landesmeisterin über 800 Freistil Jahrgang 97, gewinnt in einem gemischten Teilnehmerfeld die 1,8 km in Potsdams Innenstadt. In nur 6:41,00 min siegt sie deutlich vor ihren Altersgenossinnen (Jahrgänge 97-98) aus Leichtathletik, Fünfkampf und Co.

Kristin (li. in grün), kurz nach dem Start.




25.
April
16:14 Uhr
-

Offene Landesmeisterschaften auf dem Brauhausberg / Potsdam

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Vom 24. bis 25. April werden in Potsdam die Landesmeisterschaften im Schwimmen ausgetragen. Auf dem Weg zu den Deutschen Meisterschaften im Juni gelten sie nicht nur als erste Bestandsaufnahme nach einem langen Trainingswinter. Insbesondere für den Nachwuchs gilt es, sich in die (viel diskutierten) Qualifikationskriterien für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften hineinzuschwimmen und nach den vorausgegangenen Trainingslagern erste Bestleistungen zu erzielen.

Die Besonderheit für viele Nachwuchsathleten liegt darin, dass dies aus “vollem Training” geschehen wird. Das bedeutet, dass die Sportler mit Blick auf die kommenden Höhepunkte im Mai und Juni keine spezielle Vorbereitung durchlaufen, sondern aus einem harten Trainingspensum in die Wettkämpfe auf dem Brauhausberg gehen werden. Bei einigen Schwimmern wie der Cottbusserin Anna Dietterle oder der Potsdamerin Hanna Dittmar, beide Schüler der Sportschule Potsdam, kann man trotzdem davon ausgehen, dass sie “die Konkurrenz in Deutschland ganz schön ärgern werden”, so ihr Trainer. Wir sind gespannt!




13.
April
21:59 Uhr
-

Keine Nachrücker!

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Neureglung des DSV bezüglich der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften stößt auf bundesweiten Mißmut. Nachdem der DSV die neuen Bestimmungen für die diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin verabschiedet hat, fühlen sich viele Trainer und Aktive vor den Kopf gestoßen. Kernpunkt der Festlegungen bildet die Beschränkung der Teilnehmerzahl auf die 30 Jahrgangsbesten im jeweiligen Wettkampf. Das wird zur Folge haben, “dass wir nur die Akzelerierten zu Gesicht bekommen, die ohnehin durch herausragende Leistungen im laufenden Wettkampfjahr hervorstachen”, während viele unter den Tisch fallen, die oftmals die besseren Perspektiven besitzen, aber in ihrer biologischen Entwicklung noch wenig Chancen haben, in ihrem Jahrgang vorn mitzuschwimmen – so Beate Ludewig, Bundestrainerin.

Sicherlich wird der beabsichtigte Konkurrenzdruck eine besondere Dynamik entwickeln und bereits im Vorfeld von allen Sportler ein frühzeitiges Höchstmaß an Leistung abverlangen, um sich überhaupt zu qualifizieren. Im Ausschluss von möglichen Nachrückern erhalten die Läufe jedoch ein völlig anderes Gesicht. Denn nicht alle qualifizierten Sportler gehen auch gleich in sämtlichen Strecken an den Start. Ein Beispiel: Die Geschwister Eileen und Christian Diener (Cottbus) könnten derzeit in 10 bzw. 9 Strecken an den Start gehen, da sie hier unter den TOP 30 liegen. Konzentriert man sich jedoch auf die aussichtsreichsten und erfolgversprechendsten Strecken, werden mindestens 4 Wettkämpfe von den beiden jeweils nicht bestritten. Diese Plätze fallen ersatzlos weg. Und damit sind die beiden Nachwuchshoffnungen des Landesschwimmverbandes Brandenburg keine Ausnahme DSV. Auch Jahrgangsgrößen wie Alexandra Wenk, Maximilian Oswald, Silke Lippok u. v. m. glänzen durch ein breites Spektrum an Startmöglichkeiten.

Man kann nur hoffen, dass sich bei den ab dem 2. Juni statt findenden Wettkämpfen weniger Sportler auf den Tribünen befinden als in der Kampfarena. Und vielleicht wird sich auch irgendwann wieder die Durchführung von B-Finals durchsetzen, mit denen immerhin auch innerhalb der Wettkämpfe für eine hohe Leistungsdichte gesorgt wurde.




08.
Januar
15:54 Uhr
-

Qualifikationswettkampf in Potsdam

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Der Landesschwimmverband Brandenburg setzt Akzente. Nachdem das internationale Langstrecken-Trainingslager des DSV in Potsdam, an dem neben Größen wie Paul Biedermann, Thomas Lurz oder Jan Wolfgarten auch Potsdams Felix Wolf oder das Cottbusser Nachwuchstalent Christian Diener teilnehmen, mit einhellig positiver Resonanz auf die ersten fünf Tage zurückblicken kann, ziehen der Brandenburger Landesschwimmverband und die Lehrertrainer der Sportschule in Potsdam mit einem bislang einzigartigen Qualifikationswettkampf am 27. Februar 2010 nach. Damit wird er Forderungen der neuen DSV-Nachwuchskonzeption gerecht, nachder alle Sportler, die an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Sommer teilnehmen wollen, mindestens ein mal im Wettkampfjahr über 800 Meter Freitil (wbl) bzw. 1500 Meter Freistil (mnl) sowie 400 Meter Lagen an den Start gegangen sein müssen. Bundesnachwuchstrainerin Beate Ludewig, federführend im “Berliner Modell”, reagiert damit auf die mangelhafte Vielseitigkeitsausprägung und das zum Teil schlechte Niveau der Ausdauerleistungsfähigkeit junger Schwimmer bishin in den JEM-Bereich. Einigen Sportler fehle es aufgrund vorzeitiger Spezialisierung aber auch schlechter Trainingsbedingungen an grundlegender Wettkampfpraxis und damit Erfahrungen in diesem Bereich, die notwendig sind, solange Schwimmen eine Ausdauersportart bleibt. Wie stark der Wettkampf letzten Endes besucht werden wird, bleibt abzusehen. Die Initiatoren hoffen jedoch auf zunehmend steigende Besucherzahlen auch aufgrund der vorbildlichen, straffen Organisation, an der es bei den meisten Wettkämpfen in den letzten Jahren mangelte.
Hier geht’s zur Ausschreibung: “Adler Pokal”




10.
November
21:16 Uhr
-

Phelps in Berlin

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Autogramm-Stunde im Alexa Berlin…
Phelps 131109




26.
Oktober
20:24 Uhr
0

Hallo Schwimmwelt!

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Sieben bis Zehn

Sieben bis Zehn geht online. Willkommen auf dem neuen Weblog der TG Letz im OSP Potsdam. Hier finden alle Interessierten Neuigkeiten rund ums Schwimmen und Lernen an der Sportschule Potsdam. Wir sind: Sophie, Anna, Hanna, Chantal, Julia, Anna, Laura, Fabian, Franz, Sonnele, Frederike, Kristin, Elise.